Kurz & knapp
Das „Wasserfallprinzip“ ist gewissermaßen der klassische Weg und wird dem zufolge auch am häufigsten gewählt. Dem gegenüber ist der zweite Ansatz insbesondere dann zu empfehlen, wenn die Altdaten bereits während der Implementierung einer neuen Lösung in geeigneter Qualität vorliegen, etwa bei einem Releasewechsel. Der dritte Ansatz empfiehlt sich, wenn die Teilkonzerne im Rahmen der IT-Strategie des Gesamtunternehmens mit der Implementierung individuelle Anforderungen umsetzen dürfen und dadurch einen Mehrwert für sich schaffen.